AKTUELLES ZU DRESDNER ARCHITEKTUR  & ARCHITEKTEN


Dresden Operette, die wievielte?

Große Überraschung im Operetten-Streit: Eine Projektgruppe unter Kulturbürgermeister Lutz Vogel hat eine Standort-Hitliste erstellt. Favorit ist der Ferdinandplatz.
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Hier ein Entwurf der Ipro für eine Operette neben dem Schauspielhaus  mit 900 Plätzen.
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Hier der Entwurf von Rainer Hoelzer von der Stadtsanierung GmbH mit Operette im vorderen Gebäudeteil
, Standort Wiener Platz.
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Hier ein möglicher Entwurf des Dresdner Planungsbüros Zumpe, Düsterhöft, Richter für eine gläserne Operette
,  Standort Ferdinandplatz.
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Ausschreibung geplant

Das Rathaus will dem Stadtrat noch vor der Sommerpause um Zustimmung bitten, den Ferdinandplatz als Operetten-Standort auszuschreiben.
Ein Investor zumindest steht  schon in den Startlöchern. Die Firma Walter Bau wollte hier vor Jahren ein Technisches Rathaus errichten. Jetzt hat sie das Dresdner Büro Zumpe, Düsterhöft, Richter mit den Planungen für eine Operette beauftragt. „Wir denken an ein modernes, gläsernes Gebäude mit 900 bis 1 000 Plätzen“, sagt Architekt Jörg Düsterhöft. Die Kosten lägen ohne technische Ausstattung bei 22,5 Millionen Euro.
 
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(Von Katrin Saft und Bettina Klemm)




Die Zeitschrift "Ausdruck und Gebrauch" möchte das gesellschaftliche und kulturelle Feld, das sich zwischen Architektur, Wohnen und Umwelt so reich aufspannt, durch aktuelle und interessante Beiträge erkennbar machen und produktiv besetzen. "Ausdruck und Gebrauch" richtet sich an Menschen, die diese Gestaltung unserer kulturellen Umwelt auch beruflich etwas angeht: Architekten, Städteplaner, Raumplaner in privaten Büros und öffentlichen Ämtern.
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