AKTUELLES ZU DRESDNER ARCHITEKTUR  & ARCHITEKTEN

FLUTBOX

Als Reaktion auf die Flut entwarfen Architekturstudenten der TU Dresden im Rahmen eines Semesterentwurfs einen kleinen hölzernen Pavillon zur Information und Veranschaulichung jener Ereignisse. Die besten Arbeiten wurden bereits im März/April während der Handwerksausstellung im Landtag präsentiert.
Es ist vorgesehen, sie ab dem 1. Jahrestag der Katastrophe für ca. 3 Monate am Elbufer vor dem Sächsischen Landtag zu errichten. Um an den damaligen Höchststand der Elbe zu erinnern, soll sie auf einer Höhe von 9,40m schweben und somit sowohl Ausstellungsfläche bieten, als auch selbst Ausstellungsobjekt sein.


 www.flutbox.de
- Prof. Schulten
Projektbüro "flutbox"
Dipl. Ing R. Franke/ Dipl. Ing Helmedag





SZ fragte Sir Foster:

Welche Bedeutung ordnen Sie dem Hauptbahnhof zu?

Es ist das Tor zu „Elbflorenz“. Immer wenn ich dort bin, stelle ich beeindruckt fest, welches außerordentliche Potenzial dieser Platz in sich birgt. Wie ein „Dynamo“ der Stadt bewegt er sehr viele Menschen für Berufsverkehr und ihre Freizeit. Auch das Kommen und Gehen der vielen Fremden, Ob Geschäftsmann oder Touristen, aus aller Welt ist an diesem besonderen Ort Dresdens konzentriert. Selbst die sonst anfliegenden Japaner reisen nach Dresden mit der Bahn. Und das wird noch viel mehr werden. Auf welche Weise sich ein Bahnhof als Tor für seine Stadt „engagiert“, ist eine für ihre Zukunftsexistenz sehr wichtige Frage. Auch daran misst sich die Qualität der Stadt und des Lebens in ihr.

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Die Zeitschrift "Ausdruck und Gebrauch" möchte das gesellschaftliche und kulturelle Feld, das sich zwischen Architektur, Wohnen und Umwelt so reich aufspannt, durch aktuelle und interessante Beiträge erkennbar machen und produktiv besetzen. "Ausdruck und Gebrauch" richtet sich an Menschen, die diese Gestaltung unserer kulturellen Umwelt auch beruflich etwas angeht: Architekten, Städteplaner, Raumplaner in privaten Büros und öffentlichen Ämtern.
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